Strophen aus Stein

Gedichte und Texte von Jochen Stein

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August 24, 2000

Orchesterliebe

Wie doch so manches Instrument
Dich beschreibt und sehr gut kennt:

Geschwungen am Ende ist der Flügel
es sprießen Brüste zart als Hügel,
dazu die Würde vom Spinett
genau wie Du – mondän, adrett.

Es bläßt heraus das Alpenhorn
die Frau ein Traum – nicht nur von vorn,
es stimmt gleich ein das Saxophon
ein alter Hut – das weiß ich schon.

Sehr weise klingt’s vom Leierkasten
Dein Super-Po darf niemals fasten,
schon bringt in Positur sich eine Harfe
oh was für Formen – äußerst scharfe.

Man spürt die Freude einer Leier
denn jeder Kuß ist eine Feier,
ein Zusatz noch von der Trompete
auch das Verkehren ist ‘ne Fete.

Auf italienisch spricht das Cello
diese Beine – molto bello,
was weiß denn nur der Kontrabaß?
wirst zum Wuschel – wenn’s draußen naß.

Zu guter letzt hörst’s von der Geige
diese Liebe – geh nie zur Neige,
denn wie Dein Leben ist Klavier
gehör‘ ich stets und ewig Dir!

Jochen Stein, 24/08/00

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